Tipps um Energie und Geld zu sparen – Teil 3

2022-09-26

Letzte Woche haben wir uns Spar-Tipps fürs Badezimmer gewidmet. Im heutigen Artikel unserer Energiespar-Serie begeben wir uns in die Küche und haben Tipps parat, wie du dort nicht nur Energie, sondern auch Geld sparen kannst.

Elektrischer Herd:

  • Optimal nutzen: Um so energiesparend wie möglich zu kochen, sollte immer darauf geachtet werden, dass die Größe der Herdplatte und der darauf stehende Topf die gleiche Größe haben. So geht keine unnötige Energie verloren. Um Gerichte schneller zum Kochen zu bringen, sollte auch ein Deckel verwendet werden – das spart Zeit und Energie.
  • Restwärme nutzen: Herdplatten können während des Kochens frühzeitig abgedreht werden, denn die Restwärme gibt noch genug Energie ab, um das Gericht fertig zu kochen.
  • Das Backrohr: Das Vorheizen des Backrohres ist nur dazu da, um die auf Tiefkühlgerichten angegebene Zeiten einzuhalten. Ein Backrohr muss also nicht vorgeheizt werden. Und auch hier kann schon vor dem Garungsende von Speisen die Temperatur reduziert werden, um Restwärme zu nutzen.
  • Küchenhelfer Wasserkocher: Gibt es einen Wasserkocher, dann kann Wasser in diesem schneller, als auf der Herdplatte, erhitzt werden. Um beispielsweise Nudeln zu kochen, kann das Wasser schon im Wasserkocher vorerhitzt werden, um den Energieverbrauch des Herdes zu reduzieren. Es sollte jedoch immer nur so viel Wasser gekocht werden, wie tatsächlich benötigt wird.

Geschirrspüler:

  • Schmutziges Geschirr per Hand oder im Geschirrspüler reinigen: Ein Geschirrspüler ist ein willkommener Helfer, um den Abwasch zu erledigen. Gibt es nur eine Hand voll Geschirr zu reinigen, dann sollte dies mit der Hand erledigt werden. Bist du mit einer ganzen Menge schmutziger Kochutensilien konfrontiert, so sollte es im Geschirrspüler gereinigt werden.
  • Geschirrspüler korrekt benutzen: Die meisten (modernen) Geschirrspüler verfügen über einen ECO-Modus, der Teller und Besteck sparsam reinigt. Besonders wichtig: Den Geschirrspüler erst starten, wenn dieser vollgeräumt ist, um Energie zu sparen.

Kühl- und Gefrierschrank:

  • Richtige Temperatur: Um Kühl- und Gefrierschrank optimal zu nutzen, sollte darauf geachtet werden, dass die Temperaturen korrekt eingestellt sind. Denn immerhin sind die beiden Geräte für 12-15 Prozent des Energieverbrauches zuständig. Im Kühlschrank sollten zwischen 5 und 7 Grad herrschen, während für den Tiefkühler eine Durchschnittstemperatur von -18 Grad vorgesehen ist.
  • Eisfach abtauen: Um dafür zu sorgen, dass das Gefriergerät optimal arbeiten kann, ist es wichtig, das Gerät regelmäßig abzutauen. Denn eine dicke Eisschicht sorgt für einen höheren Energieverbrauch und im Endeffekt auch höhere Kosten.
  • Tipps für einen Gerätetausch: Kühlgeräte ohne Gefrierfach verbrauchen um etwa 20-50% weniger Strom als Kühl-Gefrierschrank-Kombinationen. Wenn also der Platz vorhanden ist, und gerade eine Neuanschaffung ansteht, sollte überlegt werden, ob zwei Geräte gekauft werden. Auch hierbei sollte das Energieeffizienzlabel beachtet werden.

Heißer Tipp: Prüfe deinen Altbau-Mietzins

Um Geld zu sparen, kann auch gemeinsam mit faireMiete der Altbau-Mietzins überprüft und auf ein faires Niveau gesenkt werden. Denn obwohl der Quadratmeterpreis rechtlich im Mietrechtsgesetz verankert ist, wird sich oftmals nicht an den sogenannten Richtwert gehalten. FaireMiete ist aus diesem Grund darauf spezialisiert Altbau-Mietzinse zu überprüfen und nachhaltig senken. Melde dich noch heute unter: +43 676 3507500 oder: info@faireMiete.at um herauszufinden, ob wir auch deinen Mietzins senken können.

In unserem letzten Artikel der Energiespar-Serie widmen wir uns den restlichen Elektro-Geräten in Haushalten und wie du dort noch mehr Energie und Geld sparen kannst.

Diese Fragen bekommen wir häufig gestellt...

Wo kann man seinen Altbau-Mietzins überprüfen lassen?

Auf faireMiete.at lässt sich in wenigen Klicks feststellen, ob du den Mietzins deiner Altbau-Wohnung auf ein faires Niveau senken kannst.

Wie finde ich heraus, ob ich zu viel Miete in meiner Altbau-Wohnung zahle?

FaireMiete.at ist darauf spezialisiert, eine Überprüfung, sowie auch eine nachhaltige Senkung deiner Altbau-Mietzinse durchzuführen.

Warum kann man seine Altbau-Miete senken lassen?

Viele VermieterInnen halten sich (wissentlich oder auch unwissentlich) nicht an den gesetzlich festgelegten Richtwert. Daher kann faireMiete.at eine Senkung des Mietzinses erwirken.

Wo ist der Richtwert für Altbau-Mietzinse festgeschrieben?

Der Richtwert, der den maximalen Betrag, der für einen Quadratmeter Wohnfläche verlangt werden darf, regelt, ist im Mietrechtsgesetz verankert. Wird dieser Richtwert von VermieterInnen nicht eingehalten, dann kann dies gemeinsam mit faireMiete.at angefochten werden.

Wie kann man bei den steigenden Energiekosten Energie und Geld sparen?

FaireMiete.at hat in seiner Energiespar-Serie Tipps für dich gesammelt, wie du in Zeiten der Energiekrise sparen kannst.

Kann ich meine Altbau-Wohnung verlieren, wenn ich faireMiete.at beauftrage?

Nein, die Anpassung deines Altbau-Mietzinses durch faireMiete.at auf ein faires Niveau ist keinesfalls ein Kündigungsgrund.